In der Presse

IT 100% an Pflegepersonal angepasst

MEDIEN : PSS N°272
FREIGEBEN : September 2020

  • Share this article :

Die Clinique des Hêtres in Le Cateau Cambrésis, die HopitalWeb seit acht Jahren die Treue hält, erweitert regelmäßig den Umfang ihres Informationssystems. Eine stufenweise Entwicklung, die durch die modulare Strategie des Softwareanbieters erleichtert wird. Lesen Sie das Feedback dieser Privatklinik in Nordfrankreich mit Donatien Plez, Leiter der Qualitätssicherung, der auch für IT zuständig ist.

“Es ist wirklich eine wahre Freude, mit HopitalWeb zu arbeiten”: Donatien Plez verbirgt seine Zufriedenheit nicht! Vor vier Jahren trat er seine Stelle an der Clinique des Hêtres in Le Cateau Cambrésis an, wo seitt acht Jahren 51 Betten und Plätze mit dem DPI (Dossier Patient Informatisé/Elektronische Patientenakte) von HopitalWeb ausgestattet sind. Er erinnert sich noch gut an seine (gute) Überraschung bei der Entdeckung einer Software, die “von Anfang an zur Benutzung durch das Pflegepersonal und nicht durch Computerspezialisten ausgelegt war”. Er kam aus einer Institution, in der “es immer kompliziert und mühsam war, mit den Computersystemen etwas zu verändern”.
Heute schätzt der Leiter der Qualitätssicherung, der auch für das Informationssystem dieser Privatklinik mit Schwerpunkt Chirurgie verantwortlich ist, den Umgang mit einem völlig modularen und komplett konfigurierbaren Informationssystem.

 

Direkter Zugang zu den relevanten Daten

Die Clinique des Hêtres hat bereits 2012 das Angebot von HopitalWeb zur Verwaltung ihrer Patientenakten gewählt und den Anwendungsbereich der Lösung nach und nach erweitert. Einerseits, um mit den Änderungen des Rechtsrahmens Schritt zu halten, die Rückverfolgbarkeit der Aktivität zu gewährleisten und die notwendigen Indikatoren zu erstellen. Und andererseits auch zur Erleichterung der Verwaltung (z.B. des Prothesenbestands), der Ausarbeitung der Dienstpläne und vor allem zur Verbesserung der Qualität der Versorgung und des Patientenmanagements.
So ließ sie kürzlich vom Anbieter die “Go/No Go”-Entscheidung in die elektronische Patientenakte integrieren: Diese Rückverfolgbarkeit jedes plötzlichen (und unvorhergesehenen) Abbruchs des chirurgischen Eingriffs im OP vor der Inzision ergänzt nun die besonders aufmerksam zu überwachenden Punkte auf der Checkliste “Patientensicherheit“.
Donatien Plez betont auch, dass die Konfiguration der Akte auch den Vorteil hat, die Informationen entsprechend dem Patientenweg und dem Fachgebiet zu filtern. Die Klinik umfasst zwei vollstationäre Abteilungen und eine Ambulanz mit jeweils eigenen Möglichkeiten. Der orthopädische Chirurg oder der Gastroenterologe, der z.B. eine Fibroskopie durchführt, hat direkten Zugang zu den relevanten Daten, je nach ihren Eingriffen und der Art und Weise, wie ihre Patienten behandelt werden.

 

Reaktivität und Kundennähe des Softwareanbieters

Zusätzlich zu WebDPI, das bereits mit den Modulen WebBloc, WebConsult, WebAnesth, WebStocks und WebGards ausgestattet ist, hat die Klinik vor kurzem WebFEI für die Erfassung und Übertragung der Formulare zur Meldung unerwünschter Ereignisse installiert, die auf Wunsch ihres Versicherers erstellt werden. „Eine Implementierung, die weniger als eine Woche gedauert hat”, sagt Donatien Plez.
Die Klinik hat kürzlich auch die Einrichtung der Software für die Bio-Reinigung abgeschlossen. Vor dem Start des WebRH-Projekts zur Verwaltung der Dienstpläne und vor der Planung des Trainings zur Arbeit mit den Dashboards und zur Extraktion von Indikatoren aus dem WebRMS-Modul.
Die Clinique des Hêtres verfolgt einen aktiven Qualitätsansatz, insbesondere durch das IFAQ-System mit einem finanziellen Anreiz zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Behandlungen.
Für den Leiter der Qualitätssicherung ist das Informationssystem in jedem Fall „sehr intuitiv; das Werkzeug ist an unsere Arbeitsweise angepasst und sehr flüssig. Und vor allem reagiert HopitalWeb im Falle eines Zwischenfalls sehr schnell”. Die Reaktivität und die Kundennähe des Softwareanbieters werden umso mehr geschätzt, als das IS von einem sehr kleinen internen Team mit Unterstützung externer Dienstleister verwaltet wird, die von der Leiterin der Klinik koordiniert werden.